7 Tipps, um deinen Blogbeitrag zu überarbeiten

7 tipps blogbeitrag überarbeiten
Gedanken aufschreiben, wenn man inspiriert ist – das kann jede:r.

Um dich mit deinen Texten von den anderen abzuheben, braucht es mehr. Qualität, beispielsweise 😉

Bevor du deinen Text ins WWW entlässt, hübsche ihn auf. Mach aus Kohle einen Diamanten – oder so. Sorge auf jeden Fall dafür, dass du deinen LeserInnen das bestmögliche Lese-Erlebnis bietest.

Wie? Indem du deinen Blogbeitrag überarbeitest. Wenn du jetzt denkst, „Toll, und wie?“ – einfach weiterlesen. Und am besten einen Blogbeitrag direkt öffnen und die Tipps umsetzten 🙂

Let‘s go! 🚀 🚀 🚀

1. Lass dich von Online-Tools unterstützen

Rechtschreibung ist nicht deine Stärke? Kein Problem.

Im Web gibt es viele Tools zur Rechtschreibprüfung, welche die schlimmsten Fehler finden und korrigieren. Ich liebe SpellBoy. Schlichtes Design, tut, was es soll. Einfach Absatz für Absatz einfügen und schon ist dein Text nahezu fehlerfrei.

Du findest nicht das richtige Wort? Auch kein Problem. Nutze ein Synonym-Wörterbuch und lies dich durch ähnliche Begriffe. Mein Favorit ist OpenThesaurus.

2. Halte Sätze kurz und einfach

Mit kurzhalten meine ich nicht, dass jeder Satz nur 5 – 7 Wörter lang ist.

Achte darauf, keine Schachtelsätze zu bilden. Nebensätze sind okay, nur nicht übertreiben 😉

Die Mischung aus kürzeren und längeren Sätzen macht deinen Text abwechslungsreich.

3. Löschen, löschen und nochmal löschen

Alles, was nicht relevant ist, wird gelöscht.

Klau deinen LeserInnen nicht ihre Lebenszeit.

So wie ich hier. Alles ist mit drei Sätzen gesagt 😀

4. Verlinke deine Beiträge untereinander

Unterstütze deine LeserInnen dabei, sich besser in deinem Thema zurechtzufinden. Du kannst und sollst nicht alles in einem Beitrag bis ins Detail erklären.

Überlege, welche Beiträge deinen aktuellen Text bereichern und füge die entsprechenden Links ein.

Um dir die Arbeit zu erleichtern, solltest du alle Blogbeiträge in einer Liste notieren. Ich nutze hierfür eine einfache Excel-Tabelle. Neben dem Titel enthält diese z. B. auch die Schlagwörter und das Haupt-Keyword. So finde ich ähnliche Themen sehr schnell.

5. Struktur-Check

Ist dein Blogbeitrag logisch aufgebaut?

 

Das kannst du nur mit einem klaren JA oder NEIN beantworten, wenn du dir ein Ziel für deinen Text gesetzt hast.

 

Wenn dein Text beispielsweise eine Strickanleitung ist, sollte die Reihenfolge der Schritte korrekt sein und keine Masche übersprungen werden.

 

Können deine LeserInnen deinen Gedanken folgen? Hast du sinnvolle Absätze eingefügt? Gibt es am Ende ein Fazit, eine Zusammenfassung oder hängen sie in der Luft?

6. Wähle den richtigen Zeitpunkt

Ja, es gibt weniger gute Zeitpunkte, um zu überarbeiten. Der erste ist während des Schreibens selbst. Schreiben und Überarbeiten aktivieren unterschiedliche Bereiche in deinem Hirn. Schreib erst den Text und überarbeite danach.

Aber nicht direkt danach. Das ist der zweitschlechteste Zeitpunkt 😀

Direkt nach dem Schreiben bist du blind für Fehler. Lass den Text am besten ein Weilchen ruhen. Wenn möglich, überarbeite ich am nächsten Tag.

7. Schön zu lesen, schön anzuschauen?

Dein Text sollte nicht nur angenehm zu lesen sein, sondern auch hübsch aussehen.

Dazu gehört: Weißraum lassen, passende Bilder einfügen, Infografiken erstellen, mit Farben arbeiten.

Das lockert den Text auf und erhöht die Wahrscheinlichkeit, gelesen zu werden.

Zusammenfassung

1. Online-Tools für Rechtschreibung, Grammatik und Wortwahl

2. Satzlängen variieren, einfach halten

3. Löschen, löschen und nochmal löschen

4. Interne Verlinkungen

5. Struktur-Check

6. Text nach dem Schreiben korrigieren, Abstand nehmen

7. Optisch ansprechend gestalten

PS: Du wünschst dir Unterstützung bei der Überarbeitung? Schreib mir gerne über Instagram @schreibliebe_akademie oder per E-Mail an kat@schreibliebe.biz.

PPS: Dies ist der zweite Beitrag der 28 – 8 Tage bloggen Challenge 🙂

Teil die Schreib-Liebe!